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Psychische Gefährdungsbeurteilung (GB Psych)Von der gesetzlichen Pflicht zur echten Chance für Ihr Arbeitsumfeld

Psychische Belastung beeinflusst Gesundheit, Motivation, Leistungsfähigkeit und Bindung Ihrer Mitarbeitenden. Mit Peoplexact erfassen Sie psychische Belastung nach § 5 ArbSchG systematisch, leiten passende Maßnahmen ab und dokumentieren alles an einem Ort. Auf Wunsch kombinieren Sie die Gefährdungsbeurteilung mit Ihrer Mitarbeiterbefragung – so befragen Sie Ihre Mitarbeitenden nur einmal.

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Echte Menschen mit echter Expertise an Ihrer Seite

Organisationen jeder Größe und Branche vertrauen uns 

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Krankmeldungen zeigen Diagnosen – keine Ursachen

Psychische Belastung bleibt oft unsichtbar, bis sie sich in Fehltagen zeigt. Branchenwerte und Krankmeldungen sagen aber wenig darüber, wie die Arbeit in Ihrer Organisation gestaltet ist. Ohne strukturierte Einblicke setzen Maßnahmen erst an, wenn die Belastung schon da ist.

Psychische GefährdungsbeurteilungBelastung dort erkennen, wo sie entsteht

Die psychische Gefährdungsbeurteilung erfasst und bewertet systematisch, wie die Arbeit gestaltet ist. Seit 2013 schreibt § 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG vor, psychische Belastung zu berücksichtigen – für alle Arbeitgeber mit Beschäftigten, unabhängig von der Betriebsgröße. Beurteilt werden nicht einzelne Personen, sondern die Arbeitsbedingungen.


So läuft eine psychische Gefährdungsbeurteilung ab

Die sieben Schritte orientieren sich an den Empfehlungen der GDA. Bei jedem Schritt übernimmt Peoplexact oder unser Beratungsteam einen Teil der Arbeit. 

Entscheidend ist, was nach der Befragung passiert: Ergebnisse gemeinsam deuten, Maßnahmen umsetzen und ihre Wirkung prüfen. 

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Vorbereitung und Planung 
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Ermittlung der Belastung 
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Beurteilung der Belastung 
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Entwicklung von Maßnahmen 
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Umsetzung der Maßnahmen 
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Wirksamkeitskontrolle  
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Dokumentation 

Gefährdungsbeurteilung erklärt – mehr als eine Pflicht

Belastung ist nicht automatisch negativ. Gemeint ist alles, was bei der Arbeit auf Menschen einwirkt – Zeitdruck und Unterbrechungen ebenso wie Sinn, Teamklima und Gestaltungsspielraum. Die GDA unterscheidet fünf Merkmalsbereiche: Arbeitsinhalt und Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung und neue Arbeitsformen. Peoplexact führt Sie digital durch den gesamten Prozess und reduziert den Aufwand gegenüber einer selbst organisierten Befragung um bis zu 80 %. HR, Führungskräfte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit erhalten klare Dashboards und Berichte, die zeigen, wo Handlungsbedarf besteht.

Die Gefährdungsbeurteilung ist

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 eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen 
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ein Blick auf Risiken und Ressourcen 
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ein Prozess in sieben Schritten nach GDA 

Die Gefährdungsbeurteilung ist nicht

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eine Bewertung einzelner Mitarbeitender  
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eine einmalige Pflichtübung 
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mit der Befragung abgeschlossen 

Die HerausforderungWo die Gefährdungsbeurteilung oft scheitert

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Wenn die Gefährdungsbeurteilung nur auf dem Papier existiert

Die Pflicht ist bekannt, doch die psychische Belastung wird nicht oder nur oberflächlich erfasst. So bleiben Ursachen unentdeckt, und das Risiko bei Kontrollen steigt. 
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Wenn Maßnahmen erst beim Symptom ansetzen

Resilienzkurse, Beratungshotlines oder BEM sind wichtig. Sie greifen aber erst, wenn die Belastung schon da ist – Ursachen in Arbeit, Abläufen und Führung bleiben unberührt.
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Wenn nach der Befragung nichts passiert

Ergebnisse liegen vor, doch niemand leitet Maßnahmen ab. Eine Befragung ohne Konsequenzen weckt Erwartungen – und kostet Vertrauen.
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Wenn Mitarbeitende mehrfach befragt werden

Engagement-Befragung hier, Gefährdungsbeurteilung dort: Zu viele Befragungen führen zu Umfragemüdigkeit und sinkender Beteiligung.
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Warum das Thema GB Psych jetzt zähltPsychische Belastung kostet mehr Arbeitstage als je zuvor
Psychische Erkrankungen sind erstmals der häufigste Grund für Fehltage. Wer die Ursachen in der Arbeitsgestaltung kennt, kann gezielt vorbeugen – statt erst zu reagieren, wenn Mitarbeitende ausfallen.
Fehltage je 100 Versicherte 0

wegen psychischer Erkrankungen im ersten Halbjahr 2026 – erstmals mehr als wegen Atemwegserkrankungen.

Quelle: DAK, 2026

Mehr psychisch bedingte Fehltage 0%

als noch vor zehn Jahren.

Quelle: AOK-Fehlzeiten-Report 2026

Tage pro Ausfall 0,0

dauert eine psychisch bedingte Krankmeldung im Durchschnitt.

Quelle: AOK-Fehlzeiten-Report 2026

Betriebe ohne GB Psych0/3

Trotz gesetzlicher Pflicht, führen viele Betriebe keine Gefährdungsbeurteilung durch, laut GDA.

Quelle: GDA

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Unsicher, wo Sie starten sollen?Gute Fragen allein machen noch keine gute Umfrage

Viele HR-Teams stecken viel Zeit in die Gestaltung von Umfragen – und erhalten trotzdem Ergebnisse, aus denen sich kaum Maßnahmen ableiten lassen. In einem kurzen Gespräch mit unserem Expertenteam klären Sie, was Sie messen sollten, wie Sie die Umfrage aufbauen und wie eine gute Nachbereitung in der Praxis aussieht.
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So unterstützt Sie PeoplexactWeniger Aufwand – von der Befragung bis zur Dokumentation

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Demo vereinbarenGefährdungsbeurteilung leicht gemacht

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Den Ablauf der Gefährdungsbeurteilung in Peoplexact kennenlernen 

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Die Maßnahmenplanung in der Praxis erleben 
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Den Aufwand für Ihre Organisation realistisch einschätzen 

Wir sind für Sie da.

Sie sind nie allein

Vom Onboarding bis zur Nachbereitung haben Sie den direkten Draht zu einem Team, das die Plattform in- und auswendig kennt. Fragen zu Ihren Ergebnissen? Hilfe bei der nächsten Umfrage? Wir sind bereit, wenn Sie es sind.

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Sicher antworten. Verlässlich handeln.

Peoplexact wertet Teams aus, nicht Einzelpersonen. Ihre Daten bleiben in Dänemark, und jede Umfrage schützt die Anonymität. So antworten Mitarbeitende ehrlich, und Sie erhalten Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können. 

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Häufige Fragen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung Pflicht?
Ja, jeder Arbeitgeber mit Beschäftigten muss psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen – unabhängig von der Betriebsgröße (§ 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG). Ein festes Intervall schreibt das Gesetz nicht vor. Die Beurteilung muss aber regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, wenn sich Arbeitsbedingungen ändern. In der Praxis wird sie alle zwei bis drei Jahre durchgeführt.  

Beurteilt werden die Arbeitsbedingungen, nicht einzelne Personen. Die GDA unterscheidet dafür fünf Bereiche: Arbeitsinhalt und Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung und neue Arbeitsformen. Belastung ist dabei nicht automatisch negativ: Neben Zeitdruck und Unterbrechungen gehören auch Sinn, Teamklima und Gestaltungsspielraum dazu. Eine gute Gefährdungsbeurteilung macht deshalb Risiken und Ressourcen sichtbar. 

 

Ja, bei der Gestaltung der Gefährdungsbeurteilung hat der Betriebsrat/Personalrat ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG. Das betrifft zum Beispiel die Methode, den Fragebogen und die Bildung der Tätigkeitsgruppen. Wir empfehlen, den Betriebsrat/Personalrat von Anfang an einzubinden – das schafft Vertrauen und erhöht die Beteiligung. 
Die Befragung ist anonym, und Ergebnisse werden erst ab einer Mindestgruppengröße angezeigt. So lassen sich Antworten keiner einzelnen Person zuordnen. Alle Daten werden nach DSGVO verarbeitet und auf Servern in Dänemark gespeichert, also innerhalb der EU. Das schafft Vertrauen – und ehrliche Antworten sind die Grundlage für wirksame Maßnahmen. 
Ja, und das spart Zeit und Kosten. Mit Peoplexact führen Sie eine gemeinsame Befragung durch und erhalten trotzdem beide Ergebnisse. Mitarbeitende werden nur einmal befragt, was Umfragemüdigkeit vorbeugt und die Beteiligung erhöht. Gleichzeitig sehen Sie Belastung und Engagement zusammen und erkennen Zusammenhänge, die getrennte Befragungen nicht zeigen. 

Nach der Befragung beginnt die eigentliche Arbeit: Ergebnisse gemeinsam deuten, Maßnahmen ableiten, umsetzen und ihre Wirkung prüfen. Eine Befragung ohne Konsequenzen weckt Erwartungen und kostet Vertrauen. In Peoplexact planen Sie Maßnahmen direkt auf der Plattform, legen Verantwortliche und Termine fest und verfolgen die Umsetzung. Alles wird nachvollziehbar dokumentiert, wie es § 6 ArbSchG verlangt. 

Weitere LösungenGemeinsam aussagekräftiger: passende Befragungen entdecken