



SicherheitskulturSicherheitsregeln allein verhindern keine Unfälle. Kultur schon.



Organisationen jeder Größe und Branche vertrauen uns







Die echten Sicherheitsrisiken sind oft unsichtbar – bis etwas passiert
Unsicher, wo Sie starten sollen?Gute Fragen allein machen noch keine gute Umfrage
Von der Vorschrift zur PraxisDie Lücke zwischen Sicherheitsvorschriften und Arbeitsalltag verstehen
Offenheit bei Risiken und Beinaheunfällen sichtbar machen
Die Entwicklung der Sicherheitskultur mit einer einheitlichen Methode verfolgen
Hier scheitert Sicherheitskultur
Wenn Regeln bekannt sind – und trotzdem gebeugt werden
Wenn Unfälle gemeldet werden – Beinaheunfälle aber nicht
Wenn Sicherheit davon abhängt, wer die Schicht leitet
Wenn Produktivität still vor Sicherheit geht

Wirkung einer starken SicherheitskulturSicherheitskultur, die Risiken senkt und den Betrieb stärkt
Betriebe, die systematisch an ihrer Sicherheitskultur arbeiten, haben ein deutlich geringeres Risiko für schwere Unfälle.
Quelle: Dyreborg, ScienceDirect, Tabelle 3
Organisationen, die unsichere Praktiken aktiv erkennen, bevor etwas passiert, senken das Risiko schwerer Arbeitsunfälle deutlich.
Quelle: Nationales Forschungszentrum für Arbeitsumwelt (NFA), Tabelle 16
In sicherheitskritischen Branchen melden sich Mitarbeitende mit gut bewertetem physischem Arbeitsumfeld weit seltener arbeitsbedingt krank.
Quelle: Peoplexact Insights
Mitarbeitende sprechen Sicherheitsbedenken häufiger an, wenn Führungskräfte sicheres Verhalten und offenes Melden aktiv unterstützen.
Quelle: Peoplexact Insights
Sicherheitskultur erklärt – mehr als Prüfungen und Vorschriften
Peoplexact ergänzt Ihre bestehende Sicherheitsarbeit um Einblicke ins Verhalten. So sehen Sie, wie sich Sicherheitskultur in Arbeit, Zusammenarbeit und Entscheidungen zeigt. Denn dort können aus kleinen Lücken leise Risiken werden.
Sicherheitskultur ist
Sicherheitskultur ist nicht
Sicherheitskultur zeigt sich in alltäglichen EntscheidungenFührungskräften helfen für Sicherheit zu sorgen, bevor etwas passiert
Verhalten messen, nicht nur Vorschriften
Validierte Befragungsmodelle erfassen, wie Mitarbeitende Sicherheitsregeln, Führung und Verantwortung im Alltag erleben. So entstehen einheitliche Ergebnisse für die ganze Organisation.
Führungskräften teamübergreifend Klarheit geben
Sicherheitskultur im Zusammenhang einordnen
Nächste Schritte und Ansatzpunkte erkennen
Wir sind für Sie da.
Sie sind nie allein
Vom Onboarding bis zur Nachbereitung haben Sie den direkten Draht zu einem Team, das die Plattform in- und auswendig kennt. Fragen zu Ihren Ergebnissen? Hilfe bei der nächsten Umfrage? Wir sind bereit, wenn Sie es sind.

Sicher antworten. Verlässlich handeln.
Peoplexact wertet Teams aus, nicht Einzelpersonen. Ihre Daten bleiben in Dänemark, und jede Umfrage schützt die Anonymität. So antworten Mitarbeitende ehrlich, und Sie erhalten Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können.
Demo buchenEin sicherer Arbeitstag beginnt mit besseren Einblicken
Verstehen, wo Vorschrift und Alltag auseinandergehen
Sehen, wo Führungsverhalten Risiken erhöht oder senkt
Wissen, wo Sie handeln sollten, bevor etwas passiert
Häufige Fragen zur Sicherheitskultur
Woran erkennen wir ein Problem mit der Sicherheitskultur?
Probleme mit der Sicherheitskultur kündigen sich selten an. Typische Anzeichen sind ungemeldete Beinaheunfälle, uneinheitlich eingehaltene Vorschriften oder ein ungutes Gefühl, Risiken anzusprechen. Hängt Sicherheit eher von der Schichtleitung ab als von gemeinsamen Normen, lohnt sich ein genauer Blick.
Wo fangen wir an, wenn wir die Sicherheitskultur verbessern wollen?
Messen Sie zuerst, wie Sicherheit im Arbeitsalltag erlebt wird – nicht nur, was in den Vorschriften steht. Strukturierte Befragungen zeigen, wo Verhalten, Führung und Verantwortung zu kurz kommen. So haben Führungskräfte eine konkrete Grundlage zum Handeln.
Warum ist Sicherheitskultur wichtig, wenn es bereits Regeln und Vorschriften gibt?
Regeln sind unverzichtbar, wirken aber nur, wenn sie konsequent eingehalten werden. Die Sicherheitskultur entscheidet, ob Mitarbeitende Bedenken ansprechen, Verantwortung übernehmen und Sicherheit an erste Stelle setzen – gerade unter Druck.
Wie lässt sich Sicherheitskultur messen?
Über das Feedback der Mitarbeitenden zu Verhalten, Unterstützung durch die Führung, Offenheit und alltäglichen Sicherheitspraktiken. Befragungen machen Muster sichtbar, ermöglichen Vergleiche zwischen Teams und zeigen die Entwicklung über die Zeit.
Wer sollte sich um Sicherheitskultur kümmern – HR, Arbeitsschutz oder Führung?
Alle drei. HR sorgt für Struktur und Einblicke, der Arbeitsschutz bringt Fachwissen ein, und Führungskräfte prägen das Verhalten im Alltag. Am stärksten verbessert sich die Sicherheitskultur, wenn die Verantwortung geteilt ist und auf klaren Daten beruht.